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Islam

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Der Islam und andere Religionen

Der Islam unterscheidet bei seiner Betrachtung Andersgläubiger zwischen monotheistischen und polytheistischen Religionen. Juden, Christen, Zoroastrier und sogenannte "Sabäer" (heute werden darunter meist die Mandäer verstanden) haben eine Sonderstellung als „Buchreligionen“ (ahl al-kitab); ihnen wurde nach muslimischer Auffassung ebenfalls das Wort Gottes in Form des Evangeliums und der Tora offenbart, sie hätten es jedoch verfälscht.

Nach der Scharia erhalten sie den geduldeten, aber diskriminierten Dhimmi-Status, wenn sie unterworfen sind, d. h. sie müssten eine Kopfsteuer entrichten, die höher ist als die von Muslimen zu zahlende Almosensteuer und die unter Demutsbezeugung zu entrichten ist. Zugang zum Militär ist ihnen verwehrt, dadurch sind sie aber auch vom für Muslime gezwungenen Kriegsdienst in Kriegsfällen ausgenommen. Nicht-unterworfene Nicht-Muslime und Nicht-Monotheisten gelten als Harbis ohne Rechte.

Trotz der Aussage, dass es „keinen Zwang im Glauben“ gebe (Koran 2, 256), wurden nach der Scharia Polytheisten nicht geduldet (siehe dazu auch Glaubensfreiheit im Islam). Die Terminologie „Gebiet des Islam“ (Dar al-Islam), in dem der Islam schon herrscht, und „Gebiet des Krieges“ (Dar al-Harb), in der der Islam nicht herrscht, ist allgemein verbreitet. Es besteht eine kollektive Pflicht der Muslime (fard kifaya), das nichtmuslimische Gebiet zu erobern. Diese Lehre wird von allen sunnitischen und schiitischen Rechtsschulen (madhhab) vertreten. Eine Abschaffung dieser Lehre wird von keinem Vertreter des islamischen Establishments gefordert. Siehe hierzu auch Dschihad.

Dem Islam ist ein Konfliktpotential mit anderen Religionen inhärent, da in seinem diesseitigen Streben nach einer gerechten sozialen und politischen Weltordnung nur Gläubige und Dhimmis akzeptabel sind. Im 14. Jahrhundert schrieb der Historiker und Philosoph Abd ar-Rahman ibn Chaldun:

„In der muslimischen Gemeinschaft ist der Dschihad religiöse Pflicht wegen der Universalität der islamischen Mission und der Verpflichtung, jeden zum Islam zu bekehren, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt. “ein Bild

 

Der Islam ist die zweitgrößte Religion der Welt

Sehr viele bekannte Stars sind auch zum Islam übergetreten wie z.B. :

Mike Tyson der Boxer 

Will Smith der Schauspieler

Therry Henry Fussballspieler der französichen Nationalmannschaft

Tariq Abdul Wahad NBA Baskketballspieler

und noch viele  ein Bild

 

Der Islam ist wirklich der schönste Glaube den es gibt.

Ich kenne viele Christen, sie schwören immer auf den Koran.

Obwohl der Koran  nicht zu ihrem Glauben gehört.

Sie können doch auch auf die Bibel schwören oder nicht?


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Islam und Glaube

Was bedeutet Islam ?

Islam bedeutet Friede, Sicherheit und Hingabe. Die Religion Islam hat das Ziel, die Menschen auf der Erde und im Jenseits zum Glück und zur inneren Ruhe zu führen. Der Islam hat zu allen Lebenslagen der Menschen Problemlösungen vorgeschlagen. Toleranz, Lebe und Gleichheit sind wichtige Elemente des Islam. Zwischen dem Islam, Christentum und dem Judentum gibt es sehr viele Ähnlichkeiten.

 

Eintritt in den Islam

Mit Aussprechen des Bekenntnisses zum Glauben (Kelime-i Sehadet) an den einzigen Gott und seinen Propheten, tritt man in den Islam ein. Das Bekenntnis wird mit dem Herzen anerkannt und mit der Zunge ausgesprochen. Das Bekenntnis darf niemanden erzwungen werden, es muss mit reinem Gewissen entschieden werden.  Eine Taufe wie im Christentum gibt es nicht.

 

Muslim                    Müslüman

Jemand, der das Bekenntnis abgelegt hat und damit in den Islam eingetreten ist, wird Muslim oder Gläubiger genannt. Muslim ist jemand, der sich Gott hingibt und an Gott glaubt. Nach der Aussage des Propheten Muhammed  (f.s.m.i) ist ein Muslim so eine Person, vor dessen Hand und Worten die Menschen sicher sind.

(f.s.m.i.): Friede sei mit ihm

 

Woran glaubt ein Muslim ?

Der Glaube im Islam ist auf 6 Glaubensgrundlagen aufgebaut. Ein Muslim glaubt an all diese Grundlagen.

- die Einheit Allahs (Gottes)

- die Propheten Gottes (alle) unter anderem an (f.s.m.i): Adam, Noah, Abraham, Jakob, Joseph, Moses, David, Salamon, Jesus, Mohammed

- die offenbarten (heiligen) Bücher Psalter, Thora (Altes Testament), Bibel (Neues Testament), Koran

- die Engel z.B. Gabriel, Michael Israfil, und Azrael

- Jüngsten Tag (Auferstehung)

- Vorherbestimmung (Schicksal)

In der Islamischen Kultur ist die Rose das Symbol für den Propheten Muhammed (f.s.m.i.)

(f.s.m.i.): Friede sei mit ihm

 

Gott / Allah                      Allah

Name Gottes, der die Menschen, Wesen und alles Welten erschaffen hat, der Allmächtigen und Allbarmherzig ist. Allah hat für das Glück der Menschen in der Welt und im Jenseits Propheten gesandt und ihnen die "heiligen Bücher" offenbart. Gott hat den Menschen gezeigt, was zum Paradies oder zur Hölle führt. Das wichtigste für die Muslime ist  der Glaube und die Anerkennung der Einheit Allahs (Tevhid). Allah gehören die schönsten Namen Esmâü`l- Hüsnâ). Mit diesen 99 Namen werden auch gleichzeitig die Attribute (Eigenschaften) Gottes erklärt.

 

Mohammed                    Muhammed

571 n. Chr. in Mekka (Arabien) geborene Gesandte Gottes. Allah hat Muhammed den Koran in 23 Jahren durch Gabriel offenbart. Er ist Vorbild für die Muslime, seine Aussprüche, Verhalten usw. (Sünnet-Hadis) sind von seinen Freunden bis ins detail überliefert worden und niedergeschrieben. Muhammed ist der letzte Prophet der Prophetenkette. Muslime sprechen Stoßgebete (Salavat) für alle Propheten, wenn sie ihren Namen hören: Friede sei mit ihm (f.s.m.i.); Aleyhi`s Selam (a.s.), oder Salla`llahu Aleyhi ve Sellem (s.a.v.)

Die Heiligen Stätten des Islam

Die Kaaba in der Nacht
 
Die Kaaba in der Nacht

Im Islam gilt eine Vielzahl von Städten als heilig, wobei dreien eine besondere Bedeutung zukommt: Die Stadt Mekka gilt als heiligster Ort für die Muslime. Sie ist Geburtsort des Propheten Mohammed, mit der Kaaba als zentralem Heiligtum des Islam, das die Gebetsrichtung (Qibla) bestimmt. Darauf folgt mit Medina, nördlich von Mekka gelegen, der Ort, an dem der Islam erste politische Wirkungskraft entfaltete. Der drittheiligste Ort ist für Muslime Jerusalem, das nach muslimischer Überlieferung die erste Qibla-Richtung vorgab und der Ort ist, den die Muslime als geographische Position der im Koran (Sure 17, „Die nächtliche Reise“) erwähnten al-Aqsa-Moschee definiert haben.

Daneben gibt es eine große Zahl an Wallfahrtsorten unterschiedlicher Bedeutung. Meist handelt es sich dabei um Grabstätten, etwa von Gefährten Mohammeds, der Imame der Schia oder von Sufi-Scheichs. Führend in der Zahl heiliger Orte ist vermutlich der nordafrikanische Volksislam mit unzähligen Grabstätten von Marabuts. Abgesehen von den ersten drei heiligen Stätten ist der Status der „heiligen“ Städte – wie die Heiligenverehrung selbst – im Islam ein äußerst kontroverses Thema. Für Schiiten stellen außerdem die Städte Kerbela und Kufa heilige Orte dar, zu denen jedes Jahr gepilgert wird.

Jerusalem stellt in der Liste der heiligen Städte insofern einen Sonderfall dar, als sich der aus dem Koran hergeleitete Anspruch historisch nicht belegen lässt. Trotzdem ist er für Muslime einhellig eine Glaubenswahrheit, was ihn in der praktischen Auswirkung einer „historischen Wahrheit“ gleichstellt.

Islamkritik

Kritik am Islam auf politischer, ethischer, philosophischer, wissenschaftlicher oder theologischer Grundlage hat es seit seiner Gründungszeit gegeben. Es gibt Kritik sowohl an den Grundlagen des Islam als auch an seinen kulturellen Traditionen und sozialen Normen.





Grundlagen des Islam

Die fünf Säulen

Die Grundsätze des Islam, die fünf Säulen, die zu erfüllen jeder Muslim verpflichtet ist, sind:

Glaubensbekenntnis

Das Glaubensbekenntnis (Schahada, شهادة‎) lautet: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer (dem einzigen) Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes.“ (s. o.) Die Schiiten fügen in der Regel noch den Satz hinzu: „und Ali ist der Freund Gottes“. Gemeint ist hier Ali ibn Abi Talib. Im Sufismus (islamische Mystik) wird der erste Teil der Schahada auch interpretiert mit: „Ich bekenne, dass es nichts außer Gott gibt“ bzw. „Es gibt nichts. Es gibt nur den Einen (die Einheit, tauhid).“

Das Aussprechen der Schahada in ehrlicher Absicht (niya) reicht aus, um Muslim zu werden. Sie ist auch das Erste, was einem Neugeborenen ins Ohr geflüstert wird, und der letzte Gruß an einen Sterbenden.









 
   
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